direkt zum Inhalt

Sie sind hier: Start | Med. Fachabteilungen | Anästhesie

nach oben

Anästhesiologie

Anästhesiologie

Ärzte

Chefarzt
Dr. med. Ingo Kuschmitz
Tel:04421/208-1354
Fax:04421/208-1431

Oberärzte
Dr. med. Thomas Gartung
Dirk Janßen

Anästhesie-Pflege

Friedrich von Rahden

Friedrich von Rahden
Tel:04421/208-1258

 Allgemein- und Regionalanästhesie

Zu fünf Fachärzten für Anästhesiologie praktizieren wir - unterstützt durch hochqualifiziertes Pflegepersonal und den Einsatz modernster Medizintechnik - alle heute üblichen Verfahren der Allgemein- und Regionalanästhesie.

Das im konkreten Fall bestgeeignete Anästhesieverfahren besprechen wir ausführlich in der Anästhesiesprechstunde oder bei einer Visite auf der Station mit unseren Patienten. Dabei spielen das Allgemeinbefinden, die vorgesehene Operation, besondere Vorerkrankungen und Risiken sowie nach der Operation zu erwartende Schmerzen eine wichtige Rolle. Allgemein- und Regionalanästhesie können in sinnvoller Ergänzung zur Narkosemittelreduktion und zur nachfolgenden Schmerztherapie kombiniert werden.
Die Termine zur Anästhesiesprechstunde werden nach Vereinbarung über die Sekretariate der jeweiligen Operateure vergeben.

nach oben

 Operative Intensivmedizin und Notfallmedizin

OP - Geräteeinstellung

Intensiv- und Notfallmedizin sind ein Schwerpunkt unseres Fachgebietes. Die Reanimation und Schocktherapie, die künstliche Beatmung und Schmerztherapie besonders in der operativen Medizin stehen für uns dabei im Vordergrund. Durch den fachärztlichen Bereitschaftsdienst der Anästhesisten rund um die Uhr ist - gemeinsam mit unseren operativen und internistischen Fachkollegen - eine interdisziplinäre Notfallversorgung unserer Patienten gesichert. Dabei werden wir im Schockraum und auf der Intensivstation durch besonders qualifiziertes Pflegepersonal und moderne Medizintechnik unterstützt.

nach oben

 Perioperative und geburtshilfliche Schmerztherapie

Hier kommen vorwiegend die Methoden der Regionalanästhesie zur Anwendung, so zum Beispiel periphere Nervenblockaden, spinale Morphinanalgesie und Katheterperiduralanalgesie. Auf diese Weise lassen sich starke postoperative Schmerzen vermeiden und Geburtsschmerz erheblich lindern.
In der unmittelbaren postoperativen Phase ist jedoch auch die gesteuerte und kontinuierliche Infusion von Opioiden geeignet, die Schmerzen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.
Eine gezielte Schmerztherapie trägt ganz wesentlich zur Verbesserung der Mobilisation und damit zur Vermeidung postoperativer Komplikationen bei.

Auch bei der Behandlung besonders schwieriger chronischer Schmerzen zum Beispiel bei Tumoren oder nach Amputationen können wir Anästhesisten mit unseren Methoden einen wesentlichen Beitrag leisten.

nach oben

 Fremdblut sparende Maßnahmen

Fremdblut sparende Maßnahmen

Volumenzufuhr durch Plasmaersatzmittel und - manchmal unvermeidlich - auch durch Bluttransfusionen sind bei ausgedehnten blutreichen Operationen oder schweren Verletzungen lebenswichtig! Dennoch stellen wir die Indikation zur Fremdbluttransfusion auch bei heute äußerst geringem Infektionsrisiko (z. B. Hepatitis oder HIV) sehr streng und zurückhaltend. Zur Vermeidung oder Reduktion von Fremdbluttransfusionen setzen wir Anästhesisten die maschinelle Blutautotransfusion (MAT) ein: Mit dem Autotransfusionsgerät wird bei akuten und geplanten blutreichen Operationen das Wundblut aufgesaugt und so aufbereitet, dass die Patienten ihre eigenen roten Blutkörperchen wieder rücktransfundiert bekommen. Bei akuten und massiven Blutungen - zum Beispiel auch nach Unfällen - ist diese Methode unverzichtbar und lebensrettend.

nach oben

 Weiterbildung und Fortbildung

Es besteht eine Weiterbildungsermächtigung für das Fachgebiet der Anästhesiologie für zwei Jahre. Das operative Spektrum und die fachärztliche Begleitung bieten gerade für junge Ärztinnen und Ärzte hervorragende Bedingungen, um die Grundlagen im Fachgebiet zu erlernen. Auf regelmäßige Teilnahme an ärztliche Fortbildungsveranstaltungen legen wir großen Wert.

Darüber hinaus wird die Weiterbildung zur Fachschwester / zum Fachpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin an unserem Hause seit Jahren besonders gefördert und unterstützt.

Stand: 02.10.2009nach oben

©27

St. Willehad-Hospital
gGmbH

Ansgaristr. 12
26382 Wilhelmshaven

Telefon:0 44 21 / 208 – 0
Fax:0 44 21 / 208 – 1318

info@willehad.de
Impressum | Seitenplan